Können Fische hören?

Stumm wie ein Fisch. Ein Sprachbild, das weit verbreitet ist – und doch völlig falsch. Denn unter Wasser wird geknirscht, gegrunzt, geknurrt und gequiekt.

Zuhören will gelernt sein

Anders als beim Hören geben wir beim Zuhören dem Gehörten einen Sinn. Durch aktives Zuhören nehmen wir Anteil und können nachvollziehen, wie es dem Gesprächspartner geht.

Wie unser Gehirn Geräusche unterscheidet.

Wie unser Gehirn Geräusche filtert

Wer kennt das nicht: Eine Party, laute Musik oder ganz viele Menschen im Raum. Ein Gespräch mit dem Gegenüber wird zur Herausforderung für den eigenen Hörsinn ebenso wie für die Stimmbänder. Nichts desto trotz schafft es unser Gehirn auch in solchen Situationen, relevante Geräusche von irrelevanten zu unterscheiden.

Hörverlust bei Babies frühzeitig erkennen.

Hörverlust bei Babys

Im Alter von 0 bis 3 Monaten reagieren Babys für gewöhnlich bereits auf laute und plötzliche Geräusche und erkennen die Stimme der Eltern. Danach beginnen sie mit der eigenen Stimme zu experimentieren und fangen langsam an zu brabbeln. Nicht jedoch Kinder mit Hörverlust – eine frühe Diagnose ist ganz wichtig.